Powerbank von ANKER Testbericht

Von ANKER hatte ich bisher nur Kabel, die einfach super sind. Diese knicken nicht ab oder sind sonderlich anfällig, wie alle anderen bisher von mir benutzen Kabel. Über den Podcast Bitsundso hatte ich dann gehört wie zufrieden einer der Sprecher mit der Powerbank dieser Marke war. Für mich ist es dann die PowerCore 1300 geworden, da mir die etwas kleinere zu wenig war und die etwas größere Version zu schwer war.

Wieviel kann man mit der PowerCore 13000 aufladen?

Laut Hersteller kann man ein iPhone 6s über 3x komplett aufladen oder ein iPad Air 2 einmal vollständig. Das reicht für meine Zwecke vollkommen aus. Hier kann ich sowohl meine Kamera über Mini-USB oder mein iPhone immer aufgeladen halten, auf Reisen oder wenn ich mal länger unterwegs bin. Realistisch wird man ein iPhone 2x aufladen können. Die Angaben der Hersteller sind meist unter Laborbedingungen, was man selbst so nicht nachstellen kann.

Das Gewicht ist natürlich ein Nachteil, denn mit ca. 240g ist die PowerCore kein Leichtgewicht. Aber mAh wollen ja auch in entsprechenden Akkus geladen werden, also ist es ein Abwägen zwischen Kapazität und Gewicht. Für mich war hier das optimale Verhältnis, aber für den ein oder anderen wird das kleinere oder größere Modell vielleicht besser passen.

ANKER PowerCore 13000

ANKER PowerCore 13000

Bei Amazon (dort habe ich sie auch bestellt) gibt es die PowerCore 13000 aktuell für 28,99 EUR (Link zu Amazon). Zusammenfassend bin ich froh mich für diese Powerbank entschieden zu haben, denn es passt einfach zu meinem Ladeverhalten, wenn man es so ausdrücken möchte.

Technische Daten der PowerCore 13000

Kapazität 13.000 mAh
max. Ausgangsstrom angegeben 3.000 mA
Ladestand ablesbar 4 LED
Anzahl USB-Ausgänge 2 Stück
Tasche / Netzhülle Ja
Wie schwer? 240 g
Länge 9,7 cm
Breite 8,0 cm
Dicke 2,2 cm